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KULT: Divinity Lost Kickstarter in February?

KULT: Divinity Lost (Helmgast AB)

KULT: Divinity Lost (Helmgast AB)

Helmgast AB. Schon wieder einmal eine News aus Schweden, am 25. Februar 2016 soll der Kickstarter für KULT: Divinity Lost an den Start gehen. Dies verkündet das Team auf ihrer Facebook-Seite.

Darüber hinaus kündigen sie regelmäßige Updates an, die jeweils Freitags erscheinen sollen. Manche Appetizer werden eher philosophisch ausgerichtet sein, während andere die Spielmechanismen von KULT: Divinity Lost beleuchten werden.

Eine Community soll ebenfalls initiiert werden.

Hoppla, was geht denn zurzeit in Skandinavien ab? Mutant: Year Zero, Symbaroum und nun wieder KULT?  Und womit wird das teutonische Publikum abgespeist? Kreative Magerkost in Form von Splittermond, Dungeonslayers und dem neuen Das Schwarze Auge, das wohl wieder nahezu ausschließlich Regelmasochisten anspricht, wenn man sich so in der Nachbarschaft umschaut. In diesem Leben werde ich wohl mit diesem Geraffel nicht mehr warm. Nichts für ungut, aber verstehe einer den deutschen Rollenspielmarkt.

Keine Ahnung, wohin KULT: Divinity Lost führen wird, aber der Newsletter könnte ganz interessant werden. Elizabeth Seymour, jemanden zuhause? The Demiurge is hopefully with us … Mark the date February 25 in your calendars! Let’s break the Illusion on that day!

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Symbaroum: Adventure Pack I & Free Adventure

Modiphius Entertainment. Tausendsassa Chris Birch nimmt sich jetzt auch der englischen Übersetzung von Symbaroum an.

Symbaroum RPG: Thistle Hold - Wrath of the Warden: The Chronicle of the Throne of Thorns, Chapter One (Image: Järnringen)

Symbaroum RPG: Thistle Hold – Wrath of the Warden: The Chronicle of the Throne of Thorns, Chapter One (Image: Järnringen)

Läuft wohl ganz gut. In Online-Shop gibt es nun das Core Book (aktuell: €45,99 + Shipping) und Promised Land, das Einführungsabenteuer aus eben diesem Buch, zum kostenlosen Download. Das PDF umfasst 25 Seiten, allerdings ohne Regeln.

Zudem offeriert Järnringen via DrivethruRPG das Adenture Pack I (24 Seiten, aktuell $3,99). The Curse of the River Goddess und Blight Night, zwei Mini-Szenarien, gibt es gibt es noch ein Tipps zur Gestaltung von Treasure Hunts in Davokar.

Das Team macht gerade ziemlich viel richtig. Ich bin gespannt, was als nächstes kommt. Mattias, mein Kontaktmann in Schweden, betont immer wieder, dass eigentlich Wrath of the Warden, das Abenteuer sei, auf welches ich „WIRKLICH“ warten solle. Ich wäre ziemlich sich dabei, wenn Sie ein neues Crowdfunding an den Start bekommen … 

Zwischenzeitlich versuche ich hier im Ländle eine regelmäßigere Runde zusammenzustellen, um Ambria und den Davokar zu bereisen. Bislang sieht es ganz gut aus.

Das angekündigte Preisausschreiben dauert noch ein wenig. Auch wenn das schwedische Rollenspiel hier gerade im Fokus steht, kommen bald wieder ganz andere Themen.

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Mutant Chronicles 3rd Edition & tremulus Play Reports

Die Burg (Image: obskures.de)

Die Burg (Image: obskures.de)

Alle Jahre wieder geht es mit ein paar Bekannten und Freunden privat auf „die Burg“ zum Rollenspielen. Das Treffen wird vorab durchgeplant und es kommen eher Exoten auf den Spieltisch. Spielrundensuche, Charakererstellung und anderes Gedöns bleibt uns dank der hervorragenden Organisation glücklicherweise erspart. Die Spielleiter sind vorbereitet. An den Tisch setzen, kurze Spieleinführung und los … Den Spielbericht meiner Symbaroum-Runde veröffentlichte ich bereits gestern.

Für mich machte eine Teilnahme an einer angebotenen River of Heaven-Runde leider keinen Sinn, da ich das Abenteuer bereits kannte und überhaupt wollte ich auch das neue Mutant Chronicles-Rollenspiel (2D20) ausprobieren.

Quasi als Bonus verirrten wir uns abends noch in das durch und durch verdorbene Ebon Eaves (tremulus).

SPOILER: Mutant Chronicles: Straffar Gatan 39 & The Fall of von Hölle

Unser Spielleiter Reto (FinestGames) präsentierte uns in etwa 7 Stunden nicht ein, sondern gleich zwei kurze Mutant Chronicles-Szenarien.

Das neue Regelbuch von Modiphius ist – für mich – eher ernüchternd, Munchkins und Waffenfreaks wird das System voraussichtlich eher ansprechen. Seitenweise Crunch zum Abgewöhnen für Leute, die kein anderes Leben haben. Dieser Power- und Gadgetfetischismus erinnert erschreckend an Shadowrun, das ja ein paar Anhänger haben soll. Zudem sind die Regeln unnötig aufgeplustert.

Mutant Chronicles 3rd Edition (Image: Modiphius Entertainment)

Mutant Chronicles 3rd Edition (Image: Modiphius Entertainment)

If I recall correctly.

Normalerweise wird zu den Attributen Expertise, eine Fähigkeit, addiert und Focus, die Chance für einen kritischen Erfolg, muss unabhängig davon gesteigert werden. Überdies gibt es noch Chronicles Points (Bennies, Fate Points), Momentum (etwa Stunt Points bei Fantasy Age), und wenn ich das noch richtig im Kopf habe, dann sind da noch Dark Symmetry Points (eine Art Bad Luck-Points, die der Spielleiter gegen die Spieler einsetzen kann). Mit anderen Worten jede Menge Firlefanz für Leistungsrollenspieler und Regeladvokaten mit Hang zur Regelmasturbation. Wie soll es auch sonst auf eine höhere Daseinsebene gehen? Wer’s braucht? Ich nicht.

Am Spieltisch werden die Fronten schnell deutlich. Auf der einen Seite die Fraktion, die im Regelbuch erlösende Antworten sucht, um das Optimale herauszuholen und auf der anderen Seite diejenigen, die der Spielleitung vertrauen und gerne Rollenspielen möchten. Keine Idealvoraussetzungen – für alle Beteiligten.

Vielleicht lag es an der ruhigen und bedachten Spielleitung, aber das 2D20-System, eigentlich 2D20+, spielt sich grundsätzlich angenehmer als es der Regelwälzer vermuten lässt. Aufgrund der oft 3D20 liegen Assoziationen zu Das Schwarze Auge nahe, aber bei den Regeln von Modiphius werden einfach Erfolge gezählt. Würfe unter den jeweiligen Focus-Wert bringen zusätzliche Erfolge. Ungenutzte Erfolge führen zu Momentum, welches Spezialeffekte auslösen kann. Einmal verstanden und in den Kontext mit den ganzen Stellschrauben ((Un-)Glückspunkte) gebracht, spielt sich das neue Mutant Chronicles eigentlich ganz gut, solange die Regelanwälte ihre Nerven behalten. Übrigens der Index des Regelwerks erwies sich als ziemlich unbrauchbar.

Sowohl Straffar Gatan 39 als auch The Fall of von Hölle haben ein ähnliches Problem wie das Symbaroum-Abenteuer The Mark of the Beast. Alles läuft auf geskriptete Events heraus. Die Investigationsbemühungen der Spielrunde sind lediglich Mittel zum Zweck, um die Zeit bis zu den wegweisenden Ereignissen zu überbrücken. Leider wird dies ziemlich schnell deutlich.

Irgendeine attraktive, junge Bauhaus-Dame verschwindet und als Luna Police Department-Mitarbeiter bzw. -Freischaffende müssen wir die Vermisste natürlich retten. Das Übliche halt. Zunächst geht es zu ihrer unerwartet herunter gekommenen Bleibe – Straffar Gatan 39. Die Dark Symmetry bricht aus und mutierte Zeitgenossen machen den Ermittlern das Leben „überraschend“ schwer. Szenisch zweifelsohne sehr schick, aber strukturell aus genannten Gründen eher schwach. Dennoch gelang es der Spielleitung eine Videodrome-artige Stimmung (Cronenberg) aufzubauen. Respekt!

Die Spur führt mehr oder minder direkt zu einem Capitol-Sender und zu The Fall of von Hölle. Die Autoren hatten wohl Warhammer zum Frühstück? Auf dem Weg zum Antagonisten bricht besagte Hölle los. Kollidierende Raumschiffe einschließlich Trümmerregen, brennende Schulbusse mit Kindern, Corporate Street War usw. – das volle Programm. Immerhin sind wir Zeuge des Ausbruchs der Dark Symmetry. Klotzen, nicht Kleckern, der Endboss wartet schon.
Hier wird es besonders auf persönlicher Ebene interessant. Reto, unser Spielleiter, eröffnet während einer Pause, dass er normalerweise keine Spielercharaktere tötet. Das ist ziemlich antithetisch zu meinem präferierten Spielstil.
Der Showdown beginnt entsprechend „beherrschbar“. Mittendrin kippt das Ganze zu unseren Ungunsten, Reto zieht an und es wird noch mal richtig spannend. Von Hölle und seine Schergen setzen uns ordentlich zu. Doch ein Total Party Kill? Ein, zwei lucky Strikes setzen schließlich dem Schrecken ein Ende.
Nach meiner Einschätzung war die Spielleitung von der andauernden Regelmeierei irgendwann genervt, deshalb ging es schließlich noch mal richtig zur Sache. Hatte was, auch weil sich der Spielrahmen überraschend konsequent gedreht hatte. Natürlich retteten wir die Bauhaus-Lady. Es bleibt dabei, szenisch und atmosphärisch kann The Fall of von Hölle sogar noch mehr als der erste Streich, doch die Abenteurer werden praktisch an der Hand durch das Szenario geführt. Hm – muss man/frau mögen.

Eine klarere Linie in Bezug auf den Umgang mit Regeldiskussionen hätte weiter dazu beigetragen, die grundsätzlich überraschend angenehme Spielmechanik, das schmucke Düstersetting und besonders die cineastische Szenariostimmung zwischen Crime Noir und Over-the-top-Action rüberzubringen, dennoch – für meinen Geschmack – eine ziemlich runde Sache.

System does matter, but the players make the game.

Unsere Spielleitung hat das neue Mutant Chronicles unerwartet gut verkauft. Danke. Sicher ginge ein besser geeignetes Spielsystem, dennoch würde ich – ohne Munchkins – gerne wieder Luna City (un-)sicher machen.

Nicht jeder verfolgt das gleiche Spielziel. Optimierer, die während des Spiels anderen – unaufgefordert(!) – erklären, wie sie ihren Charakter auszulegen haben, gehen im Übrigen gar nicht.

SPOILER? tremulus & Ebon Eaves
tremulus: Adventures in Ebon Eaves (Image: obskures.de)

tremulus: Adventures in Ebon Eaves (Image: obskures.de)

Eigentlich kann tremulus nicht wirklich gespoilert werden. Das cthuloide Rollenspiel basiert auf Powered by the Apocalypse, d. h. ausgehend von einer gemeinsam entwickelten Basis wird alles improvisiert. Ein Fall für Oliver (Dice and Geeks), der mit der Horror-Variante von Reality Blurs immer wieder das Fundament für großartige Rollenspiele schafft.

Zunächst stellt der Spielleiter ein paar Fragen, aus denen er einen Buchstabencode ableitet. Während wir unsere Charaktere fertig machen, skizziert er mithilfe des Regelwerks sein Basisszenario. Diese Vorbereitung dauert nicht länger als 20 Minuten.

Wir kommen – wieder einmal – nach Ebon Eaves, dieser vollkommen verdorbene Ort im amerikanischen Niemandsland der 1920er.

Die Geschichten sind schnell erzählt. Der Kriminelle Don Dellinger ist auf der Flucht. Sein letzter Raub ging schief. Bei seinem Bruder, einem katholischen Priester, findet er Unterschlupf, aber nur kurzzeitig, denn Bugsy, sein ehemaliger Kumpane, rückt ihm mit zwei Schlägern auf den Pelz.
Überdies gehören noch eine koksende, sexuell frustrierte Schriftstellerin und ein hilfsbereiter Landstreicher zur Gemeinde, der jedoch nie die Kirche betritt. Wie gesagt, die Ganoven rücken an, Don nimmt Reißaus. Er, die Schriftstellerin und der Landstreicher gelangen schließlich in ein Geisterhaus. Der Priester, excellent von unserem Mutant Chronicles-Spielleiter Reto dargestellt, macht sein eigenes Ding und wird von kultierenden Cops entführt. Er soll wohl geopfert werden. Den drei im Spukhaus ergeht es weniger besser. Geheime Pentragame, geisterhafte Erscheinungen, Portale in andere Welten – zumindest für Don ist das alles zu viel. Zurück im Pfarrhaus findet er Blutspuren und seine in der Hektik zurück gelassene Knarre ist weg. Ihn halten keine zehn Pferde mehr an diesem ruchlosen Ort, er steigt in seinen Wagen. Auf und davon … Ich gehe zu Bett.

Am nächsten Morgen erfahre ich, dass die Schriftstellerin und ihr Landstreicher gerade so die Konfrontation mit einem Dämonen und seinem Diener überlebten. Für den Priester und sein Gefolge lief es weniger gut.

Sie sprengten sich und die Kultisten in Luft. Reto brachte den Priester glaubwürdig und herrlich lakonisch rüber. Ganz großes Kino!

tremulus spielt sich einfach fantastisch, selbst Call of Cthulhu oder Trail of Cthulhu kommen da meines Erachtens nicht mit. Zu Realms of Cthulhu für Savage Worlds sage ich besser nichts. Die Regeln von tremulus sind angenehm einfach, die Moves der Charaktere verleiten zu Fiction first (aka Rollenspiel), vorausgesetzt man hat Freude am gemeinsamen Fabulieren und man kann mit ein wenig Improvisation leben. Ich stehe total drauf. Jederzeit gerne wieder.

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Symbaroum Play Report: The Mark of the Beast

Järnringen. Ich will gar nicht lange um den heißen Brei reden, aber meiner Meinung nach ist dem Symbaroum-Team aus dem Stand ein Fantasy-Heartbreaker gelungen. Ich stehe einfach auf ihre Ghibli-infizierte Auslegung des Dark Fantasy-Genres. Prinzessin Mononoke und so.

In diesem Fall kann ich sogar über unspektakuläre Dark Lords hinwegsehen, denn die gibt es hier bedauerlicherweise auch. Nichts ist vollkommen, aber der Rest des Spielhintergrunds spricht mich sehr an, insbesondere weil ich diese allgegenwärtigen zusammen geklatschten Fantasy-Welten nicht mehr sehen kann. Ich brauche und will keine Generika (Golarion, etc.) mehr auf dem Spieltisch!

Vorspiel

Am vergangenen Freitag kam Symbaroum zum ersten Mal auf unseren Spieltisch. Wir hatten 6 bis 8 Stunden Zeit. Ich bereitete vier Charaktere für unseren Erstausflug auf einer privaten Mini-Convention vor. Mit von der Partie waren …

… Avo, a young and haughty Ambrian Knight (Kay)
… Varei, a too curious Student of the Ordo Magica (Chris)
… Big Bull, an impressive Ogre Sellsword (Uwe)
… Little Ui, a taunting Goblin Charlatan and Medicus (Leo)

Vielleicht veröffentliche ich diese bei Gelegenheit. Mal sehen. Bei der Charaktererschaffung fällt schnell ins Auge, dass die meisten Fähigkeiten für den Kampfeinsatz bestimmt sind. Vermutlich können Munchkins „attraktive“ Killerkombinationen zusammenstellen. Nicht ganz so ideal für meinen Geschmack. Die Erstellung des Nichtkämpfers dauerte entsprechend etwas länger.
Auf Nachfrage verweist das Team darauf, dass entsprechende Herausforderungen gut durch Rollenspiel zu lösen seien. Lass ich einfach mal so stehen. Im Spielerhandbuch soll es jedoch weitere Optionen für Rollenspielpazifisten und -Problemlöser geben. Ich bin gespannt. Ansonsten geht die Charaktererschaffung sehr flott von der Hand und vom Untugendpfad der üblichen Elfen-Zwerge-Orks wird glücklicherweise ein wenig abgewichen, ohne sich dabei vollkommen in irgendwelchen Exoten zu verlieren. Gelungene Sache. Läuft.

SPOILER: The Mark of the Beast

Symbaroum: The Mark of the Beast - Adventures in Thistle Hold (Image: obskures.de)

Symbaroum: The Mark of the Beast – Adventures in Thistle Hold (Image: obskures.de)

Ich habe ein gespaltenes Verhältnis zu diesem Einstiegsabenteuer. Mir liegt allerdings lediglich eine Vorabversion mit 29-Textverarbeitungsseiten vor.
Ein Schinder treibt sein Unwesen in Thistle Hold. Der Unhold nimmt sich von seinen Opfern nicht nur einige Drüsen, sondern auch deren Haut …

„Thistle Hold – the town of hopes and dreams.
It is also a place where people are murdered or disappear without a trace. A beastly killer known as the Flayer is hounding the northern districts of town. Some say an abomination is on the loose. The situation grows even tenser as an infamous Black Cloak arrives, spreading suspicions far and wide. And when it becomes known that Mayor Nightpitch is among the witnesses the rumor-mill really starts to grind.“
– The Mark of the Beast blurb

Die Ausgangslage und das atmosphärische Plot sind grundsätzlich sehr in Ordnung, doch leider gibt es keine wirkliche Spur zum Täter und meine Spieler bemängelten, dass es einen fiesen Red Herring gibt, der die Gruppe auf eine vollkommen falsche Fährte lockt. Ich teile diese Position nicht ganz, aber der Mangel an Spuren bzw. Hilfestellungen, wenn das Spiel stockt, bleibt dennoch augenfällig. Zudem und das ist mein Hauptkritikpunkt setzt das Abenteuer auf „geskriptete Events“.
Es geht eigentlich nur weiter und zum Ziel, sobald ein bestimmtes Ereignis eintritt und von den Spielern genutzt wird. Sämtliche Nachforschungen zuvor führen mehr oder minder ins Nichts.
Bedauerlicherweise verfolgte die Runde nicht alle Spuren. Ich verweise lediglich auf die infamous Black Cloaks und den Iron Ring. So etwas kann sich rächen …

Unser Spiel endete praktisch mit einem Total Party Kill, aber der Endkampf hat es auch in sich, insbesondere wenn die Gruppe die denkbar ungünstigste Ausgangslage „wählt“. Mehr wäre wohl zu viel verraten.

Szenarisch und das „wendungsreiche“ Plot von The Mark of the Beast empfehle ich gerne. Zudem gibt es ein paar weitere Infos zum Iron Pact und der Umgang mit „Detektivzaubersprüchen“ (Oracle, Necromancy, etc.) gefällt ebenfalls. Nach meinem Dafürhalten ist die Abenteuerumsetzung jedoch nicht so gut gelungen. Die wichtigen Spuren sind irgendwo im Text versteckt und zudem führen diese gewissermaßen nach Nirgendwo, solange nicht das entscheidende Ereignis eintritt. Schade.

Insgesamt hatten wir aber unseren Spaß mit dem Schinder. Leo, „unser“ Frettchen, das eigentlich ein Hase ist, entkam als einziger.

Spiel: Symbaroum auf dem Spieltisch

Die basale Spielmechanik funktionierte für uns sehr gut. Es gibt keine klassischen Fähigkeiten (Skills). Die Spieler würfeln immer mit einem 20-Seiter unter ihre Attribute. Der Spielleiter würfelt eigentlich nicht – außer z. B. bei gleicher Initiative. Ab und an wird zusätzlich eine Spezialfertigkeit (Ability) wie Medicus oder Beast Lore gefordert. Die Modifikatoren bleiben zumeist sehr überschaubar.

Einziger Wermutstropfen war das Initiativesystem. Das werde ich sicherlich zukünftig ändern.
Grundsätzlich beginnt der Akteur mit der höchsten Quickness. Bei Gleichstand wird auch noch Vigilant miteinander verglichen. Konnte immer noch keine Priorität ermittelt werden, entscheidet der 20-seitige Würfel. Eigentlich nicht ungewöhnlich, aber für mich in der Praxis viel zu langsam, insbesondere bei vielen Kampfbeteiligten mit ähnlicher Attributsverteilung, was bei Symbaroum leicht möglich ist.

Hausregel: Die Aktionsreihenfolge beruht weiterhin auf der Quickness. Bei Gleichstand agieren die Spieler immer zuerst im Uhrzeigersinn ausgehend vom Spielleiter oder es kommt gleich der Würfel zum Einsatz.

Kämpfe erscheinen ebenso schnell wie tödlich, besonders wenn die Kritische Treffer-Alternativregel zum Einsatz kommt. Speere (long) sind gefährlich.

Gegner machen fixen vordefinierten Schaden, der durch Rüstungswürfe dynamisch reduziert wird. Ich überlege, ob nicht ein 13th Age-ähnlicher Ansatz etwas mehr Würze bringt. Bei geraden Ergebnissen passiert das eine und bei ungeraden beispielsweise das andere. Hier ist noch keine Entscheidung gefallen.

Wir hatten keinerlei Probleme mit der Magie und überraschenderweise auch nicht mit Corruption. Diese Regeln erscheinen mir noch immer recht heftig, aber die Spielrunde arrangierte sich damit. Diese Limitierung kann sehr zügig zu krassen Spielerentscheidungen führen. Zaubere ich noch einmal und nehme die mitunter harschen Konsequenzen auf mich, oder lasse ich es bleiben? Solche Fragen können ein Spiel sehr bereichern. Symbaroum spielt sich definitiv nicht wie Dungeons & Dragons & Co., sondern eher wie Call of Cthulhu oder altes Warhammer.

Nachspiel

Erstes Zwischenfazit: Anhänger leichtgewichtiger Spielsysteme kann Symbaroum gut bedienen, vorausgesetzt sie können sich mit der Kampforientierung der Spezialfertigkeiten (Abilities) arrangieren. Mit ein paar wenigen Hausregeln geht da sicherlich einiges. Mithilfe seiner adäquaten Detailtiefe im Grundregelwerk bläst das clever vorgestellte und überschaubare Setting ohnehin die meisten 0815-Fantasywelten aus dem Wasser. Wer sich auf Symbaroum einlässt, glaubt zunächst, das eine oder andere wieder zu erkennen, doch die gelungenen Eigenwilligkeiten heben die Spielwelt aus der oft belanglosen Masse der Möchtegern-Mittelerden/Westeros/Mystaras heraus. Shadows of Esteren mag einen ähnlichen Weg beschreiten, doch fehlt ihnen der konzise Impetus der schwedischen Alternative. Ich denke, über die Präsentation muss man nicht mehr viel sagen, diese gehört schlicht und ergreifend in die Branchenoberliga neben Legend of the 5 Rings, Cthulhutech, The One Ring und meinetwegen Degenesis: Rebirth Edition.

The Mark of the Beast empfehle ich nicht ohne wenn und aber – eher etwas für Fans, die es nach mehr Material gelüstet. Kann man, muss frau aber nicht.

Symbaroum gehört – für mich – mit seinen rund 260 Seiten zu den den positiven Hobby-Ausnahmeerscheinungen der letzten Jahre, insbesondere wenn ich das Regelwerk neben solche Schwarten wie Degenesis: Rebirth Edition, Numenera oder das neue Mutant Chronicles RPG lege. Das Spiel führt weg von generischen Spielwelten, die alles wollen, aber zumeist wenig können. Alleine deshalb zieht es mich zurück nach Ambria und den Davokar. Ich kann mich nicht entscheiden, deshalb rufe ich Hail Korinthia Nightbane, our sovereign and the slayer of darkness! – und – For the Iron Pact.

Mehr muss ich nicht sagen, oder? Punkte, Daumen und was auch immer vergeben andere …

Disclaimer: Ich habe das erste Crowdfunding von Järnringen unbezahlt u. a. durch ein Interview unterstützt. Der Herausgeber hat mir zwei Freiexemplare zukommen lassen. Über die Abenteuervorschau hinaus und regen Mailkontakt besteht keine Verbindung zum Team. Schönes Spiel, nette Leute – Symbaroum und der Umgang gefallen mir einfach.

Vielen Dank an Chris, Kay, Leo und Uwe für das unterhaltsame und bemerkenswerte Testspiel.

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First Impression: MTV’s The Shannara Chronicles

MTV. Der ehemalige Musiksender nahm sich Terry Brooks trashiger Herr der Ringe-Epigone an.

Sexy Buben & Mädchen, gerne mit spitzen Elfenohren, geben sich ein kitschiges Klischeestelldichein, aber im Gegensatz zum Einstand von zum Beispiel Marvel’s Agents of S.H.I.E.L.D. macht dieser High Fantasy-Aufguss einfach Spaß. Ein verschmitztes Lächeln ist erlaubt.

The Shannara Chronicles (Image: MTV)

The Shannara Chronicles (Image: MTV)

MTV bietet die ersten beiden The Shannara Chronicles auf Youtube an.

Amazon Prime wird die Serie fortan jeweils Mittwochabends hierzulande bereitstellen. Ich bin selbst überrascht, wie gut mir diese Fantasy-Schote gefällt. Druiden, Elfen, Gnome, Trolle und eine handvoll Elfensteine … Ich kann nur viel Vergnügen wünschen und weiter lächeln.

Verdict: So far, ridiculous fun with a childish smile. Bring it on.

Ich sehe bereits Rollenspielrunden, die ihrerseits den Ellcrys behüten und die Fury Demons bekämpfen … 

Disney aufgepasst! So sieht vortrefflich gemachter Trash aus und dafür muss niemand in eine weit, weit entfernte Galaxie reisen, um der gleichen Geschichte wieder und wieder beizuwohnen. It has begun … Enjoy!

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What’s next in 2016? Symbaroum Contest & The Mark of the Beast

Symbaroum Core Rulebook: Contest is coming ... (Image: obskures.de / Game: Järnringen)

Symbaroum Core Rulebook: Contest is coming … (Image: obskures.de / Game: Järnringen)

Zunächst einmal: Alles Gute für 2016!

Am kommenden Wochenende fahre ich mit ein paar Bekannten und Freunden auf eine Burg. Wir gehen für zwei, drei Tage quasi in Rollenspielklausur. Bei mir steht das neue Mutant Chronicles RPG als Spieler und Symbaroum: The Mark of the Beast als Spielleiter auf dem Programm. Wer weiß, was sich dort sonst noch ergibt? Bislang wurde jedes Mal eine handfeste Überraschung geboten …

Bevor ich zu dem geplanten Symbaroum-„Preisausschreiben“ komme, weise ich auf zwei Webangebote hin, die mir letzthin sehr positiv im Gedächtnis blieben. Der Würfelabenteurer verfasst immer wieder überschaubare und charmante Spielberichte über eher „exotische Rollenspiele“. Es sind recht viele Powered by the Apocalypse-Sachen dabei, was mir natürlich sehr entgegen kommt, aber auch andere Systeme werden vorgestellt. Lesenswert.
Ehrlich gesagt war der System Matters-Podcast bislang nicht wirklich auf meinem Radar. Vielleicht liegt es am Titel, diese The Forge-Thesen sind häufig nicht so mein Fall. „System does matter“, ja, aber players matter more! Wie auch immer, ihr Smalltalk Januar 2016 kam mir gestern zu Ohren. Kompetent, kurzweilig und sympathisch gemacht – runde Sache würde ich sagen. Hörenswert.

Your gaming may vary! Achtung, Sarkasmus: Jeder, der nicht meine Auffassung teilt und eine andere Meinung vertritt, muss ein ignoranter Troll sein.
New Years Cold War with Twilight Struggle (Image: obskures.de / Game: GMT Games)

New Years Cold War with Twilight Struggle (Image: obskures.de / Game: GMT Games)

Davon abgesehen stelle ich indes immer mehr fest, dass die sinngemäße These meines Freundes O auch für mich zutrifft: „Die deutsche Szene bietet nichts [/wenig] Interessantes. Es lohnt nicht, sich näher mit ihr zu beschäftigen.“  Autsch, aber der stete Fluss von Fantasyeinerleiprodukten, die eher an vergangene Jahrzehnte erinnern, endlose häufig im Ton danebenliegende Foren-Diskussionen und Debatten über nichts und wieder nichts sowie eine Rezensionskultur, die schwer nach Trittbrettfahrertum und Freiexemplaren müffelt, mag für die Szene™ funktionieren, aber nicht notwendigerweise für mich.
Ja, ich weiß, das neue wilde Schwarze Pfadfindersplitterslayer-Augedingens ist wieder ganz, ganz ausgezeichnet geworden und überhaupt – für diese Rollenspiele findet man wenigstens MitspielerInnen. Ja, das mag sein. Sorry, aber ich verzichte.

Und dann war da noch diese Widerkäuerbewegung OSR – das Old School Revival oder die Old School Renaissance. Wie lange wohl noch „alte“ Männer (und Frauen?) landauf, landab an der Vergangenheit lecken wie an einem Leckstein? Früher war alles besser und jede ixbeliebige D&D-Hausregelvariante ist heuer so heiß, dass gefühlt jeder einen wertvollen Beitrag leisten muss und seine alten Hüte als Haute Couture durchs rückwärtsgewandte Rollenspieldorf treiben muss. Wow.
Wie war das noch mal in den späten 70ern und in den 80ern? Ich werfe einfach mal THAC0, Elfen [, Zwerge und Halblinge] als eigene Klasse, Rettungswürfe gegen Todesstrahlen sowie Monty Haul Dungeoncrawls in den Raum. Wem so etwas immer noch oder wieder gefällt? Bitteschön, ich möchte niemanden im Weg stehen. Manche stehen auch auf Schlager oder Volksmusik. Pac-Man und Vokuhila waren auch mal in – nämlich vor gut 30 Jahren.
Ja, ich weiß, ich habe die Idee falsch verstanden, die vielen „neuen“ Geistesblitze werten die OSR-Widerkäuerei total auf. Die Welt braucht mehr Retroklone. Sorry, aber ich verzichte.

Unfassbar, aber wahr! Ich bin nicht die BPJM. Spielt doch was und wie Ihr wollt.
Zombicide: Black Plague (Image: Obskures.de / Game: CoolMiniOrNot, Guillotine Games)

Zombicide: Black Plague (Image: Obskures.de / Game: CoolMiniOrNot, Guillotine Games)

Genug der Abgrenzung, dennoch verschieben sich meine eigenen Schwerpunkte analog zu meiner Ablehnung gegenwärtiger Szene™trends immer mehr in Richtung Tabletop Wargaming und (Abenteuer-)Brettspielen. Nein, da ist auch nicht alles Gold, was glänzt, aber unterm Strich mache ich in diesen Bereichen mehr Bewegung aus. Zumindest die Leute aus meinem näheren Umfeld sind Neuem gegenüber eher offen eingestellt. Glücklicherweise.

Blood Rage und gerade Zombicide: Black Plague machen auf unserem Spieltisch eine ganz gute Figur. Das historische Kriegsspiel By Fire & Sword bestätigt trotz einiger Regeluntiefen sein außergewöhnliches Potenzial und Twilight Struggle rockt mich dann doch mehr als der phantazillionste D(SA)20-Aufguss. Ich denke, meine überschaubare Spielzeit werde ich 2016 eher auf solche Angebote ausrichten.

So, bevor ich mich wieder der Vorbereitung von Symbaroum: The Mark of the Beast widme, weise ich schon mal darauf hin, dass an dieser Stelle nicht nur „herumgetrollt“ wird. Ein Symbaroum-„Preisausschreiben“ steht an. Wie das genau aussehen wird, weiß ich noch nicht, aber es ist gut möglich, dass es sich an seinem Shadows of Esteren-Wettbewerbsvorgänger orientiert. Ich bitte um etwas Geduld.

Happy Gaming 2016 – so oder so!

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#RPGaDay2015 – Final Questions

#RPGaDAY (Image: Autocratik)

#RPGaDAY2015 (Image: Autocratik)

Autocratik (David F Chapman). Last day of the year and my #RPGaDAY2015 is not finished yet. Finally, here are my answers to the last questions.

Favourite website or blog?
None, but Twitter is a focal point for some smart (and tolerant) gamers/people. Recommended. I avoid forums like G+ etc. – I despise endless, intolerant and censored online discussions.

For #RPGaDay2015, blog neighbour Mondbuchstaben offered some German posts worth reading.

Favourite RPG playing celebrity?
Polite version: Sorry, none.
Not so polite version [/rant – you have been warned!]: Are fucking kidding me? Sorry, but „Vin Wheaton“, my ass.
Roleplaying is about your and the imagination of your friends – not about celebrity jabbering. Go watch some soccer or some crappy Death Star stories in a galaxy not so far away.

Favourite non-RPG to come out RPGing?
For me, the best thing to come out of gaming not related to gaming is the people I’ve met and the inspiration I get.

#RPGaDay2015 was probably the last time-consuming meme I actively participated. It was fun, but the process reminds me too much of work.

May New Year’s Eve find you in great spirits. Happy new year. Peace!

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#RPGaDay2015 – Favourite game you no longer play? Tunnels & Trolls

#RPGaDAY (Image: Autocratik)

#RPGaDAY2015 (Image: Autocratik)

Autocratik (David F Chapman). #RPGaDAY2015 – I know that I am late, but here is the 28th question and my answer.

Favourite game you no longer play? Tunnels & Trolls (Flying Bufallo)

Honourable mention: Cyberpunk 2013 & Hardwired (R. Talsorian Games)
I hope they will do a new Cyberpunk Tabletop RPG when Cyberpunk 2077 comes out.

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Earthdawn: The Age of Legend is Coming Early 2016

Vagrant Workshop. Der High Fantasy-Klassiker Earthdawn bekommt voraussichtlich Anfang 2016 ein regelleichtes alternatives Regelgewand spendiert. Das neue Rollenspiel Earthdawn: The Age of Legend mit voraussichtlich 232 Farbseiten soll über DrivethruRPG als PDF, Hardcover oder Softcover angeboten werden.

Earthdawn: The Age of Legend (Image: Vagrant Workshop)

Earthdawn: The Age of Legend (Image: Vagrant Workshop)

Carsten Damm sowie einige seiner Kolleginnen und Kollegen arbeiteten noch vor paar Jahren selbst an Earthdawn Classic und Earthdawn Third Edition. Earthdawn: The Age of Legend, ihre lizenzierte regelleichte Interpretation der klassischen Fantasywelt von FASA, soll nun nach langer Ankündigungs- und Entwicklungszeit in den nächsten Monaten erscheinen. Es handelt sich um ein eigenständiges Rollenspiel. Die aktuelle Earthdawn Fourth Edition von FASA (oder Ulisses Spiele) wird nicht benötigt. Vielmehr basiert das Regelwerk auf dem Freeform/Universal RPG (FU) von Nathan Russel (Peril Planet). Zu ihrer Überarbeitung dieses Spielsystems gehören unter anderem auch Regeln für die Erschaffung entsprechender Spielhintergründe, Charakterfortschritt und Kampagnenspiel.

Earthdawn: The Age of Legend richtet sich nach eigenen Aussagen vor allen Dingen an Spieler …
… die Earthdawn bereits kennen und schätzen, die aber (mittlerweile) vor dem bekannten Regelballast zurückschrecken.
… die Earthdawn mit geringer oder keiner Vorbereitungszeit erkunden wollen.
… welche die Spielwelt ihren Spielern näher bringen wollen, ohne dabei zu viel Zeit in Regelerläuterungen zu investieren.
… die auf der Suche nach einem für Kinder leicht erlernbaren Rollenspiel sind.
Das Geschichtenerzählen steht dementsprechend im Vordergrund – egal, ob nun vor, während oder nach der Plage (Scourge).

Ein eigenes FAQ beantwortet weitere Fragen zu Earthdawn: The Age of Legend.

Die Ankündigung hört sich in meinen Ohren vielversprechend an. Earthdawn und Barsaive verdienen meines Erachtens mehr Aufmerksamkeit. Bedauerlicherweise ist das etablierte Step System so gar nicht nach meinem Geschmack, weil es einfach zu umständlich und schwerfällig erscheint. Das Freeform/Universal RPG kenne ich selbst eher nur vom Namen und von ein, zwei Convention-Begegnungen.

Earthdawn: The Age of Legend könnte tatsächlich den Weg nach Barsaive für eine andere Zielgruppe ebenen, wenn es einhält, was die Ankündigung verspricht.

Wenn nichts dazwischen kommt, folgen hier bald weitere Informationen.

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Symbaroum RPG – Core Rulebook: Limited Pre-Purchase Offer

Symbaroum RPG: Pre-Purchase (Image: Järnringen)

Symbaroum RPG: Pre-Purchase (Image: Järnringen)

Järnringen. Das schwedische Team bietet bis zum 5. Dezember 2015 200 im Offset gedruckte englische Symbaroum RPG (Preis: $53.99) an. Die Vorbestellaktion endet nachvollziehbarerweise vorzeitig, sollten die Bücher ausverkauft werden.

„LIMITED PRE-PURCHASE CAMPAIGN.

 

200 copies of the offset printed Core Rulebook have been reserved for this campaign. The campaign ends when those 200 copies are gone or at the latest on DECEMBER 5th 2015. The books will be delivered as soon as they arrive from print.“
Symbaroum RPG description (17. Nov. 2015)

Wer elektronische Versionen bevorzugt oder schlicht zu spät kommt, bekommt das PDF des Grundregelwerks via driveThruRPG. Die aktuellen Verkaufscharts setzen das Rollenspiel Symbaroum  auf Platz 4.

Ich bin mir sicher, dass das Spiel seine Fans finden wird. Entsprechend gehe ich davon aus, dass die Bücher früher oder später für Sammler interessant werden.

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