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Symbaroum: A Swedish Roleplaying Game

Järnringen. Alter Schwede, was geht denn hier ab? Die Franzosen (In Nomine Satanis, Shadows of Esteren) machen tolle Rollenspiele, die Schweden (Kult, Mutant Chronicles) können es scheinbar auch. Jetzt gibt es dort das Fantasy-Fantasyrollenspiel Symbaroum zu bewundern.

Symbaroum (Image: Järnringen)

Symbaroum (Image: Järnringen)

Die Sache hat natürlich einen Haken. Schwedisch beherrschen wohl die Allerwenigsten. Doch wer nach dieser Augenweide keine Lust hat herauszufinden, worum es geht, der hat vermutlich entweder Tomaten oder Aventurien und Lorakis auf den Augen.

Auch das Layout wirkt aufgeräumt und ansehnlich.

Symbaroum  (Image: Järnringen)

Symbaroum (Image: Järnringen)

Aber worum geht es eigentlich?

„The game is named after the ancient, now dead civilization of Symbaroum, and takes place in and near the huge forest Davokar. There, the barbarians and elves have a brittle agreement not to tread too deep or hunt too greedily, to ensure that whatever is slumbering in the deep woods never awakens. Enter the Ambrians, a more advanced people fleeing their ravaged lands in the south where war has destroyed everything. They begin their lives again, building new cities in the shadows of the forest, where treasures and resources are just waiting to be harvested.“
Symbaroum preview with English „subtitles“.

Das klingt nach einem brauchbaren Setting. Es erinntert mich ganz entfernt an die Ausgangslage von Earthdawn.

Symbaroum Archtypes  (Image: Järnringen)

Symbaroum Archtypes (Image: Järnringen)

Sofern man einer Google Translate-Übersetzung trauen kann, sollen die Regeln nach Aussagen des Herausgebers eher einfach sein.

Mehr muss ich nicht wissen. Könnte das jemand bitte übersetzen, Deutsch, Englisch – mir gleich. Vielen Dank.

Bei aller Liebe, aber ich kann mit dem sogenannten „fantastischem Realismus“ aus deutschen Biedermeierlanden in aller Regel wenig bis nichts anfangen. Weder Das Schwarze Auge noch der neue babyblaue Superstar (hüstel) Splittermond locken mich hinter dem Ofen hervor. Diese Angebote und ihre Flickschusterwelten wirken auf mich austauschbar und beliebig. Ich schaue mich lieber in den Nischen nach eigenständigeren Ideen und Rollenspielen um. Auch deshalb erscheinen mir fremde Gestade wie Shadows of Esteren oder nun auch Symbaroum so verheißungsvoll. Schließlich mag dort nicht alles besser sein, aber einige Schmuckstücke weisen zumindest eine gewisse Originaliät auf und genau das will ich. Meterware gibt es schon genug.

via: Rollenspiel-Almanach

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