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Pathfinder RPG – Conflict PvP: Tactics and Teams

Conflict Games LLC. werfen mit Conflict PvP: Tactics and Teams den unnötigen Rollenspielballast ab und fokussieren das Pathfinder-Spiel auf das Wesentliche – taktische Spieler/Team vs. Spieler/Team -Konflikte. Vorbesteller erhalten für rund 20 $ ein vollfarbiges Hardcover und eine doppelseitig bedruckte Battlemap.

„Six important things that makes Conflict PvP more than just area combat

 

There are more than just six things, but here’s what we could fit on the page:

 

Surprise! Sometimes it makes more sense not to lay a finger on your opponent. Conflict is driven by Objectives and Goals, not kills (at least not always). There are 15 distinct Match Types. Some matches are focused on slaying and some are focused on strategy, where you’ll need to work around and deceive your opponents to get the win.

 

You can sprinkle Conflict PvP into your campaign without ruining it! There are several sections throughout the book dedicated to adding a little PvP into existing and new campaigns. In fact, you’ll find organized lists of plot hooks, magic items, artifacts, rule adjustments, and dos and don’ts for adding PvP to your existing Pathfinder campaign, allowing this book to double as a terrific GM resource.

 

Teamwork is a must! When players get together and plan their party composition (i.e. the number of wizards, fighters, thieves, etc..), plus execute their strategy, they are likely to take the prize. In Conflict PvP, teams that plan to win tend to win!

 

Conflict PvP Tournaments: Heck yeah! Conflict Games is giving away Tournament Kits to any brick-and-mortar retailer who ask for one, supplying prize support, online kill-boards, and new Match Types to keep the tournaments fresh. Conflict Games will also attend conventions and meet-ups, and host matches everywhere they can, all in an effort to give you the chance to kick some …

 

Hidden Movement is Real! You can’t have player vs. player without stealth. Conflict PvP has figured this out with our Passcards: sheets used to privately provide the Game Master or teammates with details of what a player is planning or where they are going. Passcards are used to communicate both hidden movement and secret tactics.

 

Conflict PVP is a framework made for you:Ultimately this is a framework that you can build on. With each part of Conflict PvP, we guide you on how to build your own scenarios and mechanisms, supplying dos and don’ts, tips and tricks, and a ton of examples for you to bring to the tabletop. So go ahead and pick up one copy for yourself (and one copy for the table) and create some memorable experiences with Conflict PvP!“
Conflict PvP: Tactics and Teams product announcement

In meinen Augen trifft diese spielerische Reduktion des Pudels Kern. Dungeons & Dragons, Pathfinder und die anderen bekannten d20-Inkarnationen legen ohnehin einen Schwerpunkt auf taktische Scharmützel, also einfach das überflüssige erzählerische Joch abwerfen und auf ins Gefecht.

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11 Kommentare

  1. Zumindest den PvP-Teil find ich komplett fragwürdig. Eingedampfte, taktische Regeln gerne, das erzählerische kommt ganz von alleine.

    • Aber darum geht es doch bei D & D / Pathfinder & Co.
      Rollenspiel ist für mich was anderes, insbesondere wenn ich mir Dust Devils, tremulus, Fiasco etc. ansehe.
      Also weg mit dem Schnickschnack und die Würfel raus … ;-)

      • Um PvP? Nein? Gehört für mich nichtmal zum Rollenspiel, weil ich den kooperativen Charakter für elementaren, identitätsstiftenden Bestandteil halte.
        Taktische Kämpfe? Ja, das kann Pathfinder. Trotzdem taktische Kämpfe ohne was außendrum wären für mich auch nix.
        @Fiasco und Co: Klar ist das was anderes. Das macht das eine nicht besser, das andere nicht schlechter.

        Ich bleib dabei, für 95% der PF-Spieler ist dieses Produkt eher nix, weil sie auch das Drumherum mögen. Ein Microsize Pathfinder gibt es schon, das ist aber an anderen Stellen eingedampft …

        • Ich glaube, ich kenne zu wenig Pathfinder-Spieler(innen).
          Ehrlich gesagt, D&D4 ist genau für taktische Kämpfe gemacht.
          Dennoch gehört wohl zu den „Kampf-Rollenspielen“ – idealerweise mit Miniaturen.
          Da bietet sich so ein PvP-Modus in meinen Augen an.

          • DnD 4 ist ein gelungenes, taktisches Rollenspiel, aber eben kein DnD mehr. Dazu dermaßen entflufft und auf einen Spielstil fokussiert, dass es als die Edition, die es am schnellsten erneuert wurde und die vom Rollenspielthron gestoßen wurde.

            Ein deutlicher Hinweis für mich darauf, dass es für die meisten Spieler eben nicht des Pudels Kern ist …

  2. [Quote]Um PvP? Nein? Gehört für mich nichtmal zum Rollenspiel, …[/Quote]
    Richtig Ingo, für dich gehört es nicht dazu, andere Spieler sehen als Kernpunkt ihres Spaßes und Spieles an.
    PF ist in der Kampfsimulation und Hack & Slay deutlich D&D 4 unterlegen. Für einen Abend Spaß aller Diablo ist D&D 4 eins der besseren Systeme und macht sehr viel richtig.

    @Alandor: Wie du schreist nun auch nach Savage Worlds?

    • „Richtig Ingo, für dich gehört es nicht dazu, andere Spieler sehen als Kernpunkt ihres Spaßes und Spieles an.“ – Bestreite ich ja nicht. Ich bezweifele aber, dass sie die Mehrheit bei PF-Spielern stellen. Ganz im Gegenteil …
      „PF ist in der Kampfsimulation und Hack & Slay deutlich D&D 4 unterlegen.“ – Da liegt erstmal sehr viel Geschmacksurteil drin und wenig objektive Kriterien. DnD 4 ist nämlich neben allen anderen auch noch sehr metaspiellastig, und dass mögen viele nicht. Auch wenn ich es nicht so sehe und denke, dass man DnD 4 als normales Rollenspiel betreiben kann, beschreiben ja viele – auch Anhänger – dass sie bei DnD 4 in eine Art Brettspielmodus übergehen. Das mag Spaß machen, aber nicht per se besser. Man kann es höchstens besser finden!

  3. [Quote]…als normales Rollenspiel…[/Quote]
    Dies ist sehr abhängig von deinem geschmack, deiner Spielart und in keinster Weise ein objektives Kriterium.

    • Eine kleine Anmerkung zur Objektivität:

      „Wer Objektivität sagt, meint allgemein anerkannte Subjektivität“ .
      -Antonio Arcudi

      oder

      „Die vielgerühmte Objektivität stellt immer nur ein Bemühen dar, möglichst einflußfrei von eigenen Vorstellungen zu betrachten und zu handeln, welches nicht allen gleichgut und am allerwenigsten vollständig gelingt.“
      – Sigrun Hopfensperger

      Ich spiel(t)e z.B. DnD4 in zwei Runden, die eine eher wie ein Skirmish, die andere eher wie ein freies Rollenspiel mit Scharmützeln (so ein wenig wie Final Fantasy)

      Ich denke im Übrigen auch, dass DnD4 als Kampfsimulationen seinen Vorgängern und Nachahmern weit überlegen ist. Der Spielfokus liegt darauf.

      • @DnD 4 hat Nachahmer – Nicht dass ich wüßte … Ich kenne nur DnD 3.x-Nachahmer …

        Das bei DnD 4 der Spielfokus auf Kampf liegt, na klar. Aber deswegen ist es ja gerade offenbar so erfolglos, weil es nicht des Pudels Kern ist … Also bei PF.

        Der Kommentar davor ist übrigens an Zwobot gerichtet, irgendwie ist er mir verrutscht.

        • @Zwobot: Davon rede ich doch. Ob es eine bessere Kampfsimulation ist, ist rein subjektiv … ;) Schön, dass der Gedanke offenbar ankam.