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Beyond the Gates of Antares von Rick Priestley via Kickstarter

Dark Space Corp kündigen mit Beyond the Gates of Antares, ein neues Tabletop von Rick Priestley, dem Erfinder des Universum von Games Workshops Warhammer 40.000, an. Ab dem 1. Januar 2013 soll das Spiel über eine Kickstarter-Kampagne in den Markt eingeführt werden. Der Herausgeber Dark Space Corp wirbt auf seiner Webseite großspurig mit dem ersten „real-time dynamic gaming universe“.

„GoA is the world’s first real-time dynamic gaming universe – a mighty statement! (and a bit of a mouthful…)

 

Let us explain:

As you play the game and feed us the results of your battles (through our website or smartphone App), those results then change how we create, what we write, who we write about, what happens next and ultimately which of the rival species and factions receive rewards. Those rewards come in lots of shapes, including (but not limited to): New developments in weaponry and other armaments, access to ancient alien secret technologies providing local game bonuses, enhanced technology add-ons for vehicles and other equipment that boost your force’s performance, and the opportunity for your factions to be the first to open up new areas of Antarean space.“

Beyond the Gates of Antares product description

Quellen:
Beyond the Gates of Antares
Beyond the Gates of Antares-Ankündigung

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2 Kommentare

  1. Der erste Auftritt wirkt schon verhältnismäßig gut vorbereitet, da brennt erstmal nix an, ist aber dennoch recht wenig an Artworks Minis, da kommt mit dem Kickstarter Kickoff sicher mehr.

    Mal sehen was das Spielsystem hergibt, aber bei der Fülle (bald) erhältlicher Tabletop Spielsysteme sollte Rick da schon was tolles aus dem Hut ziehen. Muss hier als Infinity Fan outen, die beste Sci Fi Minitaurenreihe am Markt und das Spielsystem läßt einen auch schon in Realtime reagieren…

    • Ja, die Infinity-Minis sind i. d. R. sehr gut. Leider taugt das System in meinen Augen nicht so viel. Es ist nicht wirklich schlecht, eher ein wenig zu RAMBO.
      Ich kann mich nicht entscheiden, ob Infinity die tatsächlich Balance fehlt oder inwiefern mein Knick in der Optik für diese Wahrnehmung verantwortet. Das Verhältnis Regelaufwand/Spielspass stimmt für mich jedenfalls nicht.
      Eden kommt mir mehr entgegen, obwohl es zugegebenermaßen wesentlich abgedrehter und eigenwilliger als das Spiel von Corvus Belli daher kommt.
      Infinity ist für mich okay, wirklich tolle SF-Minis, die mir wesentlich besser als z. B. die Puppen von den beiden Marktführern Games Workshop und Privateer Press gefallen. Alternativ empfehle ich Miniaturen von Lead Adventures. Da sind total großartige Figuren bei. Ich bin sehr gespannt, was Herr Priestley mit Antares anstellen wird. Ich hoffe, nicht wieder so ein „politisch fragwürdig“ eingefärbtes Ding. Die neue Infinity-Kampagne machte einen interessanten Erteindruck …